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16.05.2013

@ba beschäftigt sich mit digitalem Lernen

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des @ba am 15. Mai 2013 in der Wasserburg Rindern in Kleve stand die Zukunft des digitalen Lernens in der Weiterbildung.


Was ist E-Learning und was unterscheidet E-Learning von E-Learning 2.0? Welche Formen des digitalen Lernen gibt es? Für welche Teilnehmerzielgruppe ist welche Form des E-Learning sinnvoll und welche nicht? Wie entwickelt sich das E-Learning in der näheren Zukunft? Welchen Einfluss hat das digitale Lernen auf Methodik und Didaktik? Antworten auf diese und viele weitere Fragen im Zusammenhang mit der Zukunft des digitalen Lernens gab Dr. Lutz Goertz vom MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung aus Essen in seinem Vortrag.

 

„Nach der vom MMB-Institut jährlich durchgeführten Umfrage bei E-Learning Experten gewinnt das „Blended Learning“ in den nächsten drei Jahren eine zentrale Bedeutung als Lernform im Bereich des digitalen Lernes“, so Dr. Goertz in seiner Analyse. Dies Entwicklung eröffne Bildungsstätten und Akademien eine große Marktchance, denn beim Blended-Learning würde der Präsenzunterricht mit E-Learning-Angeboten ergänzt. Dr. Goertz riet den @ba Mitgliedseinrichtungen die Potenziale des E-Learning zu nutzen und dabei folgende Regeln zu beachten: Wo E-Learning draufsteht, sollte auch E-Learning drin sein, E-Learning sollte in ein pädagogisches Gesamtkonzept eingebettet werden und E-Learning macht auch Arbeit.

 

Praktische Beispiele, wie digitales Lernen und Social Media bereits heute als Lernformen in den @ba Mitgliedseinrichtungen eingesetzt werden, stellten der Jugendbildungsreferent der Karl-Arnold-Stiftung, Florian Kotscha, die E-Learning-Beauftragte des Erzbistum Paderborn, Nastasja Lohrberg, und der Bildungsreferent der IN VIA Akademie, Michael Bien, vor.


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